Hand drauf!

Mit der Ausgründung eines eigenen Spin-offs bündelt SCHUNK seine Aktivitäten in der humanoiden Robotik und positioniert sich als Schlüsselakteur im wachsenden Markt. Ziel des neuen Unternehmens ist die Entwicklung modularer humanoider Roboterhände für industrielle Anwendungen, um die Verfügbarkeit und den Einsatz humanoider Systeme konsequent auszubauen.
© SCHUNK
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SCHUNK will als Technologiepionier die industrielle Weiterentwicklung humanoider Robotik vorantreiben. Auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung in flexibler Greiftechnik und in Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen erschließt das Unternehmen mit seiner 5-Finger-Greifhand bereits seit mehr als zehn Jahren neue Anwendungsfelder jenseits des rein wissenschaftlichen Umfelds. Das jetzt neu gegründete Tech-Spin-off SCHUNK Humanoid Robotics GmbH soll fortan Kompetenzen im Bereich humanoider Robotik bündeln und es so ermöglichen, Innovationen schneller in marktfähige Produkte zu überführen.


Fundament aus Kompetenz, Technologie und Marktnähe

Das Spin-off startet laut SCHUNK aus einer starken Position: Es baut auf dem langjährigen Erfahrungsschatz des Unternehmens in der Automatisierung von Handhabungsprozessen auf, nutzt bestehende Infrastruktur sowie Test- und Entwicklungsflächen in den unternehmenseigenen Roboter-Applikationszentren (CoLabs) und greift auf ein internationales Netzwerk in Forschung und Entwicklung zurück. Ergänzend steht ein erprobtes Technologieportfolio zur Verfügung – getragen von einer globalen Kundenbasis und etablierten Zugängen zu den relevanten Märkten der humanoiden Robotik.


Humanoide Robotik birgt enormes Marktpotenzial

Im Mittelpunkt steht die nächste Generation einer modular aufgebauten, anthropomorphen 5-Finger-Greifhand mit integriertem Handgelenk und Unterarm. Sie ist als skalierbarer Baustein für den industriellen Einsatz humanoider Systeme konzipiert. Ein neuer Prototyp steht bereits kurz vor dem Einsatz. „In der humanoiden Robotik liegt enormes Marktpotenzial. Mit der Ausgründung schaffen wir den Freiraum für ein agiles, eigenständiges Unternehmen im Startup-Stil, mit starkem technologischen Fundament und ausgeprägter Marktnähe. Damit bauen wir unsere Position als führender End-of-Arm-Partner in der Robotik weiter aus und etablieren einen globalen Standard für humanoide Hände“, sagt Timo Gessmann, CTO von SCHUNK.


Talente mit Gründergeist gesucht

Das Spin-off sucht derzeit verstärkt Talente mit Gründergeist entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Mechatronik und Embedded-Entwicklung über KI und Simulation bis hin zu Systemintegration und Produktmanagement. Wer mehr erfahren oder sich bewerben möchte, ist aufgerufen, Kontakt mit SCHUNK aufzunehmen.


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